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Regelschule „Am Lindenkreis“ Buttelstedt
Rhythmisierung und freie Lernzeit Besucher So kam unsere Schule zu Ihrem Namen
  

1. Gebrüder Dürrbeck Kunststoffe GmbH Buttelstedt (seit 09.06.2008)
    Grundlage der gemeinsamen Kooperationsvereinbarung 2008/09 ist die Initiative KURS 21 - Kooperationsnetz Unternehmen     der Region und Schule. Unterstützung erhalten wir von Frau Keller vom Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V. (BWTW)
    Das Unternehmen soll den Schülerinnen und Schülern der RS Buttelstedt im Verlauf ihrer Schullaufbahn als Modell der     unternehmerischen Arbeitswelt in verschiedenen Jahrgangsstufen und in unterschiedlichen Fächern begegnen.
 
    Folgende Kooperationsformen sind geplant:
    - Unterricht im Unternehmen / Betriebserkundungen
    - Experten im Unterricht
    - Beschaffung / Verwendung von (Informations-) Materialien
    - Auftrags-, Projektarbeiten
    - Künstlerische Gestaltung des Pausenraumes der Firma durch Schüler der Regelschule
    - Kulturelle Programme für Firmenveranstaltungen




2. MDC Power GmbH Kölleda (seit 09.12.2014)
    Gemeinsame Zielsetzung:
    Ziel der Berufsorientierung ist, dass die Schülerinnen und Schüler nach erfolgreichem Schulabschluss die
    Berufsausbildung imFreistaat Thüringen aufnehmen und ihren persönlichen beruflichen Karriereweg hier fortsetzen können.
    Vor diesem Hintergrund arbeiten das Unternehmen MDC Power GmbH Kölleda und die Staatliche Regelschule
    „Am Lindenkreis“ Buttelstedt verstärkt zusammen.

   Im Vordergrund der Kooperationsvereinbarung steht der gegenseitige Austausch von Informationen und Erfahrungen
   zwischen Schule und Wirtschaft. Darin eingeschlossen ist, die Schule bei der Vermittlung wirtschaftlicher Zusammenhänge    sowie im Bereich der Berufsorientierung zu unterstützen sowie der Wirtschaft Einblick in Aufgaben, Methoden und     
   Möglichkeiten der Schule zu geben.

   Sachkundige Berufsplanung, professionelles Coaching der Schüler bis zum Abschluss eines Ausbildungsvertrages sind    zukünftige gemeinsame Aufgaben.

   Inhalte der Zusammenarbeit:

- Unterstützung in allen Fragen der Berufsorientierung durch das Motorenwerk (Betriebserkundungen für interessierte    Schülerinnen und Schüler, Experten im Unterricht, Bewerbungstraining…)

- Möglichkeit von Schülerpraktika im Unternehmen
- Unterstützung bei Planung, Durchführung und Reflexion von Projekttagen im Rahmen der Berufsorientierung
- schulinterne Fortbildung für Pädagogen über Wirtschaftstrends und Berufsperspektiven
- Nutzung der bereitgestellten Informationsmaterialien durch die Schule zur Berufsvorbereitung und zu Berufen/Informieren    der   Schülerinnen und Schüler unter Einbindung der Eltern
- Integration der Zusammenarbeit in den schulischen Kontext der Schulentwicklung und Schulkonzeption (Konzept zur   Berufsorientierung) Rechtzeitiges Signalisieren von Bedarfen zum Einsatz von Fachexperten für   Vorträge/Unterrichtssequenzen   in der Schule
Kooperationspartner
Artikel_TA_9.12.2014.pdf
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Kooperationspartner
  

Gestatten- wir sind die Paten des Jugendtheaters   Stellwerk e.V.Weimar


Losgegangen ist es schon gleich zu Schuljahresbeginn mit unseren Vorbereitungen zur Patenschaft mit dem Jugendtheater. Es gab einen Workshop mit den Lehrerinnen und Lehrern, die Ideen entwickelten, wie man ein Jahr Patenschaft mit einem Theater am klügsten für unsere Kinder und Jugendlichen nutzt. Und da erklärten sich in allen Klassen Mädchen und Jungen bereit, als Kontaktschüler die Kultur in ihre Klassen zu bringen und den Patenschaftsvertrag mit Leben zu füllen. Kreativität wird dabei groß geschrieben, denn die „Kulturgruppe“ der Schüler hatte sich an drei Nachmittagen zur Vorbereitung getroffen und die Mitwirkenden kamen dabei ganz schön ins Schwitzen. Das lag nicht nur an den 30°C, die uns der Spätsommer bescherte, sondern auch an der Energie, die alle aufbrachten. Die Mitwirkenden zeigten zur Kick-off Veranstaltung am 15.09.2016, welche Talente in ihnen schlummern. In sogenannten Szenen-Collagen gab es Tanz und Schauspielerei. In den anschließend gehaltenen Regierungsreden beschrieben die beiden Vertragspartner (Schule und Stellwerk) die zukünftige Zusammenarbeit und „malten“ Visionen in den Raum. Dann gab es eine echte Vertragsunterzeichnung.
Unsere Künstler aus dem Stellwerk wären keine wirklichen Künstler, wenn sie es am Ende nicht geschafft hätten, die gesamte Schulgemeinschaft in einer Mitmachaktion auf die „große Bühne“ zu holen. Da kann man nur gespannt sein, was in diesem Jahr der Patenschaft so alles auf die Beine gestellt wird. Zu einzelnen Höhepunkten werden wir auch Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, einladen. Auf diese gemeinsamen Begegnungen im Rahmen der Kunst und Kultur freuen wir uns schon sehr!

Cornelia Regber
Kulturbeauftragte